Hallo und 안녕(„annyeong“), ich bin Eugène, Anwendungsingenieur am Standort München

 

Ich bin Eugène – halb Franzose, halb Koreaner – und arbeite seit etwas mehr als einem Jahr als Anwendungsingenieur bei Coherent München. Ich habe Materialwissenschaften studiert und beschäftige mich mit Projekten im Bereich Lasermarkierung und Oberflächenbearbeitung. Dabei habe ich es mit Materialien und Aufgabenstellungen aus den unterschiedlichsten Industriezweigen zu tun – von der Luftfahrt bis zur Medizintechnik. Diese Vielfalt ist total spannend und gibt mir die Möglichkeit, unglaublich viel zu lernen.

 

Lernen in einer kollegialen Atmosphäre

Vom ersten Tag an habe ich mich hier sehr willkommen gefühlt. Das Team hat mich mit offenen Armen empfangen, mich unterstützt und mir sofort Verantwortung übertragen – ich durfte von Anfang an an echten Projekten mitarbeiten und hatte direkten Kontakt zu unseren Kunden. Das war eine Herausforderung, aber auch sehr lehrreich und bereichernd. Es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man eine Lösung gefunden hat und die Kunden zufrieden sind. Deshalb bin ich meinen Kollegen auch sehr dankbar, denn sie sind immer bereit, ihre langjährige Erfahrung und ihr umfangreiches Wissen mit mir zu teilen und mich zu unterstützen. Zu meinen Highlights zählt definitiv auch die Teilnahme an einer Messe an der TU München. Ich hatte die Ehre, dort gemeinsam mit Kollegen vor Studenten unser Unternehmen zu vertreten.

 

Die ganze Welt vereint

Bei Coherent mich, dass ich mit so vielen Kollegen und Kunden aus verschiedenen Ländern und in verschiedenen Sprachen in Kontakt komme. Gleichzeitig bin ich sehr gerne in München – ich mag das Leben hier, die Kultur, die Geschichte und die zahlreichen Ausgehmöglichkeiten. Und die nutze ich auch regelmäßig zusammen mit Kollegen; wir gehen zum Beispiel gemeinsam auf Feste, in den Biergarten oder zu Pub-Quiz-Abenden.

 

Mein Tipp für Bewerber

Bei Coherent man unglaublich viel lernen; die Aufgaben und Projekte sind äußerst vielfältig und daher wirklich spannend. Bringt also unbedingt Neugier, Offenheit und eine große Portion Wissensdurst mit – Unterstützung bekommt ihr dann ganz von selbst.

 

»Bei meinen ersten Kundenterminen haben mir meine Kollegen sehr geholfen; mein Deutsch war noch nicht so gut und ich war noch nicht so vertraut mit der Technologie. Aber mein Chef und die Kollegen haben alle daran geglaubt, dass ich das schaffe – das war ein tolles Gefühl und hat mir geholfen, in meinem Beruf voranzukommen.«

- Eugène, Anwendungsingenieur, München

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