Kundenreferenzen
CO₂ unterstützen die Automobilindustrie bei der Massenanpassung
Herausforderung
Die vorderen und hinteren Stoßfänger, die Scheinwerferabdeckungen, das Luftfiltergehäuse, die Seitenverkleidungen, der Kühlergrill und die Sonnenblenden bestehen aus Polypropylen, Polyurethan, Polyethylen, Polyamid oder Polymethylmethacrylat. Heutzutage gibt es in der Automobiltechnik eine Vielzahl von Kunststoffarten und Kunststoffprodukten – etwa ein Viertel der Teile in Personenkraftwagen besteht aus verschiedenen Kunststoffprodukten. Der Grund dafür liegt darin, dass Kunststoffe ein breiteres Anwendungsspektrum bieten: Im Vergleich zu Metall sind sie deutlich leichter und korrosionsbeständiger; sie dämpfen Geräusche besser und sorgen so für mehr Komfort; sie lassen sich flexibler gestalten; und natürlich sind sie kostengünstiger.
Lösung
Die Hallen von Bröking-Plastex sind voll mit Paletten, die ständig von namhaften Automobilzulieferern eintreffen, was die wichtige Stellung des Unternehmens in der Automobilbranche unterstreicht. Armin Buchsteiner, Geschäftsführer und Wirtschaftsingenieur bei Bröking Plastex, erklärt: „Wir bezeichnen unsere Spezialität als Variantenfertigung von Standard-Spritzgussteilen.“ Er führt weiter aus: „Jedes Produkt gibt es beispielsweise in vielen Varianten. Fast jedes Personenfahrzeug hat mehrere verschiedene Modelle. Auch wenn dies nur geringfügige Änderungen an einzelnen Bauteilen oder Teilen bedeutet, führt dies doch zu kleineren Produktionsserien. Hier kommen wir ins Spiel. Wir konzentrieren uns auf die Variantenfertigung und stellen mithilfe von Lasern auf Basis von Standardkomponenten spezifische Teile her, wodurch Spritzgusshersteller Investitionen in Spezialwerkzeuge und Know-how einsparen. So können wir beispielsweise Aussparungen in die vorderen und hinteren Schürzen schneiden (in die fertige Zierleisten eingesetzt werden können). Wir verfügen über einen unvergleichlichen technischen Vorsprung und sind in der Lage, die hohen Anforderungen der Automobilhersteller zu erfüllen.“
Ergebnis
Das in Bröking, Hessen, ansässige Unternehmen Bröking-Plastex ist auf die Kunststoffverarbeitung spezialisiert. Das Unternehmen setzt Lasersysteme ein und hat sich auf die Fertigung von Spritzgussteilen für die Automobilindustrie spezialisiert. Zur Umsetzung seiner Kernkompetenz, der Variantenfertigung (Mass Customization), nutzt das Unternehmen CO₂ vonROFIN (mittlerweile Coherent ) CO₂ . Die Lasertechnologie Coherent ermöglicht nicht nur eine kosteneffiziente Variantenfertigung, sondern liefert den Automobilherstellern auch die benötigten hochwertigen Bauteile.
Wenn Sie mehr über CO₂ erfahren möchten, die Coherent für Bröking-Plastex entwickelt hat,lesen Sie bittedie vollständige Fallstudie.
„Durch den Einsatz der Lasertechnik können wir unseren Zielmarkt deutlich erweitern, da die Fertigung von Varianten standardmäßiger Kunststoffteile und die Blechbearbeitung ohne Lasersysteme nicht möglich wären.“
— Armin Buchsteiner, Geschäftsführer und Mitinhaber von Bröking-Plastex